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Schön, dass du da bist!

PACE E BENE

Mein Name ist Justine, ich bin begeisterte Pilgerin und ausgebildete Pilgerbegleiterin.
Letztes Jahr, im Heiligen Jahr 2025, habe ich mich auf eine ganz besondere Pilgerschaft gemacht.
Als „Pilgerin der Hoffnung“ war ich unterwegs, vom Brenner bis nach Rom, ohne Geld und im Vertrauen. 7 intensive Wochen und 1.145 km haben in meinem Leben neue Horizonte geöffnet und mich noch tiefer bei mir ankommen lassen.


Meine Vision ist es Menschen fürs Pilgern zu begeistern. Ich lade dich ein, deine Komfortzone zu verlassen und den ersten Schritt zu machen. Denn wenn du dich bewegst, dann kann sich etwas in dir bewegen.


Die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel  habe ich im Heiligen Land  verbracht, und dort das Heilige Jahr abgeschlossen. Damit habe mir ein wunderschönes Geschenk gemacht... und dieses außerordentliche Jahr in Jerusalem, Betlehem und Nazareth ausklingen lassen.

Meine Reise geht weiter

Frühjahr 2026

Wenn du magst, nehme ich dich ein Stück mit auf meine Reise: Bei meinen Vorträgen über DAS Pilgerabenteuer vom letzten Jahr.  

Meines ist eine Einladung - aufbrechen darfst du selbst. 
Die Entscheidung treffen, die Komfortzone zu verlassen, im Vertrauen und mutig, ein neues Kapitel in deinem Leben aufzuschlagen.

Oder eben meiner Geschichte zu lauschen, die dich vielleicht inspiriert, eines meiner Pilgerangebote wahrzunehmen. 

Pax et Bonum

Das bedeutet Pilgern für mich

Wage den ersten Schritt

.... und brich auf ....

Pilgern ist (für mich) ein Zustand, ein Gehen und ein „mich wahrnehmen“ in einer anderen Dimension.  Ich kann abschalten, aus der täglichen Routine und den Herausforderungen ausbrechen, und mich ganz dem Moment hingeben, eintauchen in die Natur, mich als Teil der Schöpfung wahrnehmen, im Austausch mit allem was mich umgibt, mit einer Antenne verbunden mit dem Göttlichen, dem Universum, dem Großen Ganzen. Aufbrechen, eben….

Nimm dir eine Auszeit

.... und lasse dich ein ....

Wenn du deine Perspektive änderst, das heißt mal mit Abstand und von außen verschiedene Dinge in deinem Leben betrachtest, sind sie oft leichter verdaulich, leichter verständlich und leichter  einzuordnen. Im Gehen wird der Kopf frei und leichter, und die Schwere kannst du durch das Gehen verwandeln und anfangen loszulassen. So kann deine „Auszeit“ zu einer wirklich heilsamen „Inzeit“  für dich werden. In der Begegnung mit anderen Menschen, mit der Schöpfung, mit dem Göttlichen, und mit dir selbst.

Der Weg ist das Ziel

.... und gehe im Vertrauen ....

Pilgern beginnt bereits in der Vorbereitung, in dem Moment, wenn du dich entscheidest, aufzubrechen. Die Vorbereitungen und die Vorfreude, vielleicht auch deine Zweifel und deine Ängste, sind genau richtig.  Tausend Fragen und Neugierde… das Ziel ist wahrscheinlich vorgegeben, aber jeder Schritt, jeder Prozess in deiner Pilgerschaft, ist ein großes Geschenk und hat das Potential dein Leben unendlich zu bereichern.

Buen Camino

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Einige Fragen, und was ich dazu sage...

Wie fit muss ich körperlich sein, um zu pilgern?

Das hängt natürlich von der Länge, der Zeit, und vom Schwierigkeitsgrad der Pilgerschaft ab. Du solltest für die einfachen Pilgerschaften eine gesunde Grundkondition mitbringen und trittsicher sein. Du solltest also gut bei Fuß sein, deinen Rucksack mit allem notwendigen selber tragen können. Du solltest in der Vorbereitung einige Tage für mehrere Stunden unterwegs sein, um ein Gefühl für Ausdauer zu bekommen,  und deine Füße auf deine Schuhe einzugewöhnen.

Was erwartet mich auf einer Pilgerschaft mit dir?

Du solltest offen sein für ein Miteinander und  den  Austausch mit den Mitpilgern,  jedoch auch mit Momenten der Stille und tiefer Selbstreflexion zurechtkommen bzw. dafür bereit sein.

Was gehört in meinen Rucksack?

Auch das hängt von Länge und Schwierigkeitsgrad ab. Prinzipiell so wenig wie möglich: Wechselkleidung, auch warme Kleidung, Regenschutz, Sonnenschutz und Sonnencreme,  Toilettensachen, Medizinbeutel und Erste Hilfe Set. Dein Handy, evtl. kleines Tagebuch und Sachen für deinen persönlichen Gebrauch. Wie gesagt: Alles dabeihaben was du brauchst, mit dem kleinstmöglichen Packmaß und geringem Gewicht.

Wie motiviere ich mich jeden Tag weiter zu gehen?

Die Bewegung in der Natur, der Austausch mit der Gruppe, die Freude am Gehen und die Gewißheit, dass du mit jedem Schritt deinem Ziel näher kommst, sollte Motivation genug sein. Und sonst wird dich die Gruppe „mittragen“, wenn‘s mal ganz schwierig wird. Buon cammino....

Wenn meine Gedanken Flügel bekommen ... 

"Immer wieder breche ich auf

Immer wieder fügt sich ein Puzzleteil in mein Leben ein

Immer wieder wachse ich , und staune über das Wunder L E B E N.

Und langsam langsam, und immer öfter,  erhasche ich einen Blick durch den Schleier, und erkenne die Umrisse und die Richtung  meines Lebensplans....

Und immer wieder staune ich über das Abenteuer Leben, über diese Spielwiese, auf der wir uns austoben, ausprobieren und entwickeln können.

Und dann werde ich still und leise, und bin dankbar und lächle"

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